Bauwirtschaft

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US-Baubeginne steigen im April nicht so stark wie erwartet

Erscheinungsdatum Website: 18.05.2012 17:15:03
Erscheinungsdatum Publikation: 21.05.2012

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WASHINGTON (Dow Jones)--Die Zahl der Baubeginne in den USA ist im April im Vergleich zum Vormonat um 2,6% auf annualisiert 717.000 gestiegen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Anstieg um 4,7% prognostiziert. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, wurde der zunächst für den Vormonat gemeldete Rückgang von 5,8% auf minus 2,6% nach oben revidiert. Dieser statistische Effekt ließ den April-Zuwachs dann geringer ausfallen als vorhergesagt.

Auf Jahressicht liegen die Baubeginne um knapp 30% über dem Vorjahresniveau und verdeutlichen die stetige Erholung der US-Wirtschaft. Allerdings befinden sie sich weiter unter dem historischen Durchschnitt von 1,5 Mio neuen Häusern pro Jahr.

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist im April um 7,0% gegenüber dem Vormonat gefallen, nachdem im März ein starkes Plus verzeichnet wurde. Hier hatte die Prognose auf ein Minus von 4,5% gelautet. Die Baugenehmigungen gelten als Vorlaufindikator für die künftige Bauaktivität.

DJG/chg

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